Guatemala

Wir sitzen gerade mit einer kleinen aber andauernden Erkältung am Lake Atitlán, Guatemala und haben die letzten paar Tage vor uns, bevor es weiter geht. Die Aussicht ist blendend und die Ruhe verleitet dazu ein paar Worte über das Erlebte zu schreiben.

Vorab ist zu sagen, dass die von uns bisher besuchten Städte und Sehenswürdigkeiten in Guatemala größtenteils von meinen beiden Ex-Kollegen Jens (war mal selbst eine Zeit lang in Mittel- und Südamerika unterwegs) und Fernando (der einzige Guatemalteke, den ich kenne 🙂 ) empfohlen worden sind. Vielen Dank für die Beratung und die Tipps!

Belize -> Guatemala


In San Ignacio haben wir uns vorab bei ein paar Einheimischen über die Einreise nach Guatemala bzw. den Grenzübergang zwischen Belize und Guatemala informiert. Eine nette Frau teilte uns mit, dass wir am besten mit einem Taxi zunächst an die Belize-Seite der Grenze fahren sollten. Dafür eignen sich besonders die Taxis aus der Stadt Benque Viejo del Carmen an der Grenze zu Guatemala, da die Taxi-Fahrer lediglich 5 BZ$ p.P. (~ 2 EUR) für die Beförderung an die Grenze verlangen. Die Taxen erkennt man an den vertikal gedruckten Buchstaben „BVO“ auf grünen Nummernschildern. An der Grenze spaziert man an den Geldwechsel-Menschen vorbei in ein Gebäude, in dem Reisepässe kontrolliert werden und die offizielle Ausreisegebühr von aktuell 40 BZ$ p.P. (~ 17 EUR) fällig wird. Die Zahlung kann auch ohne Extra-Gebühren per Kreditkarte erledigt werden.

Nach dem Ausreisestempel und ohne jegliche Gepäckkontrolle ging es ein paar Meter zu Fuß in Richtung Guatemala. Dort herrschte aufgrund einer Schar (geschätzt 30-50) von nervigen Taxi-Fahrern in giftgrün, die 200 Quetzal (~ 23 EUR) und mehr für eine Taxifahrt nach Flores verlangen, komplette Verwirrung. Aufgrund von parkenden LKWs und der Flucht vor den Taxi-Fahrern haben wir beinahe das Gebäude, in dem der Bürokratiekram erledigt werden muss, übersehen. Ja, die Einreise ohne jegliche Kontrolle der Reisepässe ist ohne Weiteres möglich 🙂 . Zu empfehlen ist dies natürlich nicht – eventuell wird es wegen dem fehlenden Einreisestempel bei der Ausreise Probleme geben.

Anschließend ging es über eine Brücke in das Dorf Melchor de Mencos. Dort auf der linken Seite befindet sich eine Busstation, vor der regelmäßig Colectivos in jegliche Richtung fahren. Für 30 Quetzal p.P. (~ 3 EUR) ging es mit einem Colectivo nach Flores. Zuvor haben wir dem Fahrer des Colectivos versucht zu erklären, dass wir erst vor Ort bezahlen können, da vorher ein Bankbesuch notwendig wäre. Er war so nett uns trotz dieser Tatsache mitzunehmen 🙂 . Die Fahrt ging teils über unbefestigte Straßen und dauerte ca. 3-4 Stunden.

Allgemeines zu Guatemala

Zunächst mal ein paar Überlegungen/Besonderheiten/Anmerkungen zum Reisen in diesem wundervollen Land. Allgemeine Fakten können wie immer auf Wikipedia nachgelesen werden 🙂 .

Moneyz

Die Bargeldabhebungen stellte sich im Laufe der Reise als etwas problematisch dar. In der Regel sind diese recht teuer (ca. 3-5 EUR pro Abhebung). Des Weiteren kann man an den meisten ATMs maximal 2000 Quetzal abheben (~ 228 EUR). Zudem stürzen die Automaten hin und wieder ab, lassen die Karte für ein paar Minuten nicht raus oder rechnen irgendwas ewig, um schließlich den Abbruch der Transaktion anzuzeigen. Wir werden in den nächsten Wochen wohl etwas genauer auf die Kreditkartentransaktionen schauen müssen ^^. Des Weiteren gibt es vermehrt Berichte über kopierte Kreditkarten, z.B. durch einen präparierten Bankautomaten. Um dies zu vermeiden würde ich, wenn möglich, Geldabhebungen in den Banken selbst erledigen und keine shady ATMs am Straßenrand zu benutzen. Zudem sollte man die Banken während der Öffnungszeiten besuchen – so kann evtl. einem geholfen werden, wenn der Automat die Karte nicht herausgeben möchte.

Reisen

Wir haben in Guatemala insgesamt evtl. 2-3 große Touristen-Busse gesehen. Damit meine ich nicht die umgestalteten amerikanischen Schulbusse, sondern „richtige“ Busse. Das Reisen von Stadt zu Stadt erfolgt fast ausschließlich über die Kleinbusse (Colectivos), Taxis oder private Colectivos (verständlicherweise teuer).

Beim Kauf von Tickets gilt wie überall sonst: Preise vergleichen. Die Preise sind selten transparent. Der Zufallszahlengenerator mancher Anbieter dreht manchmal durch. Die Fahrt von Antigua Guatemala nach Lake Atitlán kostete uns 70 Quetzal p.P. (~ 8 EUR). Ein Anbieter verlangte 120 Quetzal, ein anderer wiederum 20 US$. Der Transport würde in gleichen Colectivos erfolgen. Zumindest unsere Colectivos waren nicht überfüllt sondern stets mit so vielen Reisenden (meist Touristen) beladen, wie Plätze zur Verfügung standen. Dies ist in Guatemala nicht die Regel. Oft ist die Anzahl der Gäste der Willkür der Fahrer ausgesetzt. Manchmal fahren dann halt 20-25 Menschen in einem 15-Sitzer mit 🙂 .

Viele Blogs und Das Auswärtige Amt raten zudem, dass man die Backpacks nicht auf das Dach des Autos verfrachten soll. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie es sonst gehen soll. Jeder Sitz ist belegt. Man wird explizit darauf hingewiesen die Backpacks nicht mit ins Auto zu nehmen. Evtl. könnte man einen zusätzlichen Sitz dazu buchen, um darauf das Gepäck „sitzen“ zu lassen. Das wäre aber teuer und bestimmt nicht gern gesehen. Wie auch immer – zumindest bisher ist mit dem Gepäck nichts passiert. Natürlich sollte man die wichtigsten Sachen wie Geld und Reisepässe nicht aufs Dach verladen!

Sicherheit

Wie immer: Laut dem Auswärtigen Amt sind wir mehrmals gestorben und noch öfter ausgeraubt und vergewaltigt worden. Spaß bei Seite – manche Städte fühlen sich sicher an, andere wiederum weniger sicher. Hier mal eine kleine Aufzählung:

  • Flores: Zumindest die Insel fühlt sich sehr sicher an. Hier kann man auch nachts bzw. spätabends noch auf die Straße. Alles ist beleuchtet. Überall sind Menschen, Clubs, Bars und Essensstände.
  • Lanquin: Naja. Zunächst muss gesagt werden, dass die Menschen (laut Wikipedia: 95% Q’eqchi‘, 5% Ladino) in der Stadt einen sehr armen und frustrierten Eindruck machen. Wir sind tagsüber vom Hotel in die Stadt gelaufen, um Snacks zu kaufen und Geld abzuheben. Mitten am Tag waren bereits viele Betrunkene auf der Straße, die einen seltsam angeschaut haben. Des Weiteren fällt dort scheinbar oft der Strom aus – bei völliger Dunkelheit würde ich dort nicht über die Straßen laufen wollen.
  • Antigua Guatemala: Macht zumindest in der Innenstadt um den Central Park herum einen sicheren Eindruck. Straßen sind beleuchtet und hin und wieder trifft man ein paar Leute.
  • San Pedro: Sicher. Auf den beleuchteten Straßen befinden sich viele Shops, Restaurants und Bars. Die Menschen sind aus welchem Grund auch immer netter als in Lanquin 🙂 . Überall sind Touristen und es ist einiges los. Laut einem lokalen Blatt sollte man zwischen den Städten am See nicht alleine über Land pendeln, sondern lieber eines der günstigen Boote (25 Quetzal p.P.) in Anspruch nehmen.
    Nachtrag: Packt eure Sachen gut und trocken ein. Unsere Überfahrt war recht stürmisch und der See sehr unruhig. Einiges ist nass geworden!
  • Guatemala City: Wir befanden uns in einem abgesperrten Bereich in der Nähe des Flughafens. Der Busfahrer musste beim Hereinfahren seinen Ausweis zeigen und die Gründe des Besuches erklären. Allein die Tatsache, dass solche Vorkehrungen notwendig sind, erwecken nicht gerade Vertrauen in die Sicherheit der Stadt.

Ansonsten ist gesunder Menschenverstand und gemäßigte Skepsis gegenüber Fremden von Vorteil 🙂 .

Hygiene

Es gibt zumindest in den Hotels unserer Preisklasse (15-30 EUR/Nacht) selten warmes Wasser. Dies ist nicht weiter schlimm, da es meistens warm ist. Die Einrichtungen sehen zum Teil sehr spektakulär aus: Es handelt sich um Mini-Boiler, die an das Wasserrohr angeschlossen werden. Bei der Verkabelung läuft es einem kalt den Rücken runter (könnte vom Hobby-Elektriker mit den Initialen S. K. stammen ^^) – von Todesfällen haben wir bisher jedoch nicht gehört 🙂 .

Boiler .. .. in Action

Flores(-Insel)

Flores ist eine Stadt am schicken Petén-Itzá-See. Sie befindet sich in der Nähe der Maya-Stätte Tikal und hat ansonsten noch den Flair einer guatemaltekischen Kleinstadt zu bieten. Wir haben auf der touristischen Flores-Insel übernachtet. Bereits auf dem Weg nach Flores haben wir viele überflutete Landteile gesehen – hier war es nicht anders: Der Norden der Insel war ebenfalls überflutet.

Tikal

Tikal befindet sich im Regenwald und ist eine der größten antiken Maya-Städte. Die riesige Stadt mit mehreren Tausenden Gebäuden und riesigen manchmal freigelegten und manchmal unter dem Wald verborgenen Tempeln gehört seit 1979 zum Unesco Weltkulturerbe. Von Flores aus ist Tikal innerhalb von ca. einer Stunde erreichbar. Wir haben eine Tour inkl. einem Guide für 120 Quetzal (~ 14 EUR) gebucht. Des Weiteren muss am Eingang zum Nationalpark eine weitere Gebühr von 150 Quetzal p.P. bezahlt werden (keine Kartenzahlung möglich). Zusammengenommen also keine allzu günstige Angelegenheit aber dennoch das Geld wert.

Der Bus fuhr gefühlt mitten in der Nacht los und wir waren kurz nach dem Sonnenaufgang in Tikal. Dies würde ich auch jedem raten. Der Einlass erfolgt regulär ab 6 Uhr, sodass unsere Gruppe sich teils komplett ungestört in dem Gebiet bewegen konnte (nicht ganz korrekt, da es einen separaten Einlass für Menschen gibt, die den Sonnenaufgang bereits oben erleben wollen). Auf dem Rückweg haben wir Hunderte von „frühstücken-und-dann-los“-Rentnern (nicht abwertend gemeint) gesehen, die alles belagert haben.

Wie bereits angedeutet, hatten wir einen Guide, der uns durch den Dschungel von Tempel zu Tempel, vom Platz zu Platz geführt hat. Die Erkundung auf eigene Faust ist mit Sicherheit auch möglich. Jedoch würde ich in einem solchen Fall stets eine Karte mitführen, da das Gelände riesig ist und man nicht immer genau weiß, wo es als nächstes lang geht (am besten eine interaktive Karte in Form einer App, z.b. MAPS.ME oder OsmAnd). Ohne Guide würde die Tour 3-5 EUR p.P. günstiger sein – also keine wirklich große Ersparnis. Mit einem Guide verpasst man zudem nichts und hört einige interessante Geschichten zu der Maya-Historie, lernt das Maya-Zahlensystem (im Prinzip mod 20) und wird mit etwas Glück gut unterhalten (wir haben einen Pausen-Clown-Guide erwischt).

Jorge’s Rope Swing

Da am Tag nach Tikal etwas Langeweile tagsüber herrschte, haben wir uns entschieden mit einem der Taxi-Boote zur Jorge’s Rope Swing zu fahren. Für 120 Quetzal (~ 14 EUR) wurden wir von einem netten Mann und seiner Tochter dahin befördert. Der Eintritt kostet 10 Quetzal und es gibt zudem für kleines Geld etwas zu essen.

Das Highlight sind natürlich die Sprünge von einer 2-3 Meter hohen Plattform unter Nutzung eines Seils ins Wasser. Dazu dann später mehr in einem Video 🙂 .

Lanquin/Semuc Champey

Die Fahrt von Flores nach Lanquin führte über Cobán und hat ca. 10 Stunden mit einem Colectivo gedauert. Glücklicherweise wurden wird nur zu sechst befördert. Einen großen Teil der Zeit verbrachten wir wartend auf die Fähre, die uns über einen Fluss gebracht hat. Ansonsten war es eine lange Fahrt über teils unbefestigte Straßen und Berge. Den ersten Tag in Lanquin verbrachten wir aufgrund eines Nieselregens am Fluss im Hotel.

Am Tag darauf ging es mit ein paar Leuten und einem Guide auf eine Tour in Richtung Semuc Champey. Die Fahrt von ca. 45 Minuten stehend auf der Ladefläche eines kleinen Trucks ist an sich schon etwas Besonderes. Die Aussicht über die Berge und den Dschungel im Sonnenschein war wunderschön.

Zunächst stand der Besuch einer Höhle namens „Kanba“ etwas Fluss abwärts von Semuc Champey an. Dort wurden wir in Schwimmklamotten und bewaffnet mit einer Kerze von dem Guide mehrere Hundert Meter in den Berg geführt. In der Höhle fließt ein Fluss, der die Fortbewegung dort etwas schwieriger aber vor allem auch aufregend macht. Das Wasser war aufgrund von Regenfällen trüb, sodass man nicht erkennen konnte, wie tief es ist. An manchen Stellen sind wir über Wasserfälle hochgeklettert, an anderen von 2-3 Meter hohen Felsen ins Wasser gesprungen (hier muss man dem Guide vertrauen, dass es auch tief genug ist ^^). In jedem Fall würde ich die Tour jedem empfehlen, der mal in der Gegend ist!

Nach der Höhle ging es zu einer Schaukel, mit der jeder, der wollte, in den Fluss springen konnte. Anschließend sind wir an die Wasserfälle am Ende von Semuc Champey gelaufen, die ebenfalls beeindrucken sind. Auf dem Weg nach Semuc Champey befindet sich eine laut dem Guide ca. 10 Meter hohe, gelbe Brücke. Da der Fluss an dieser Stelle relativ tief ist, kann man von dieser ins Wasser springen. Dieses Angebot konnte ich nicht ablehnen und bin nach 30 Sekunden zögern reingesprungen 🙂 . Ich kam mit meinen Füßen am Boden des Flusses leicht auf den Sand auf. Dies war kein Problem. Schwieriger war die Überwindung der starken Strömung des Bergflusses. Wie auch immer: Der Sprung war es wert ^^.

Danach ging es zu dem Highlight der Tour: Die Semuc-Champey-Wasserbecken. „Semuc Champey“ bedeutet auf deutsch „dort, wo das Wasser verschwindet/sich versteckt“. Der Fluss (Cahabón River) bergwärts ist ziemlich groß, schnell und wild. Kurz vor den Becken verschwindet dieser jedoch im Untergrund. Auf der Oberfläche sind die Becken, im Untergrund der Fluss.

Fluss bergwärts von Semuc Champey

Semuc-Champey-Becken 1

Semuc-Champey-Becken 2

Semuc-Champey-Wasserfall am Ende

Semuc Champey von oben

Die Becken sind es (fast) jedes Geld, jede Zeit und die schlechten Straßen wert hier vorbei zukommen 🙂 . Uuuuund zum Schluss noch mehr Bilder:

Antigua Guatemala

Mit ersten Anzeichen einer Erkältung ging es am Tag darauf nach Alt-Guatemala. Die Fahrt dauerte wegen einer Baustelle in den Bergen sowie eines Staus bei Guatemala City ca. 12 Stunden. Ohne Klimaanlage und stets im Smog. Also nicht die beste Erfahrung.

Antigua Guatemala war vor ihrer Zerstörung durch ein Erdbeben die Hauptstadt von Guatemala und ist heutzutage bekannt für ein unzähliges Angebot an spanischen Sprachkursen. Von der Stadt aus kann man einen der aktivsten Vulkane Guatemalas beobachten: Fuego. Es werden Touren von der Stadt aus angeboten, die in der Regel zwei Tage dauern. Am ersten Tag werden die Touristen auf die maximale mit Fahrzeugen befahrbare Höhe von ca. 2000 Meter gebracht. Von dort aus läuft man sechs Stunden lang auf 3600 Meter zum Base-Camp hoch. Am Tag darauf um 3-4 Uhr nachts geht es weitere 400 Höhenmeter hoch, um den Sonnenaufgang und den ausbrechenden Vulkan zu beobachten. Da wir leider krank waren und zudem zu wenig Zeit in Antigua eingeplant haben, musste die Tour leider ausfallen.

Stattdessen sind wir durch die Stadt spaziert, haben uns die Parks angeschaut und den Friedhof Cementerio San Lázaro besucht. Hier ein paar Fotos der idyllischen Stadt (wer Sarkasmus bei den Beschriftungen der Fotos findet, darf ihn behalten ^^ ):

Lake Atitlán

Nach einer weiteren Nacht sind wir mit einem Shuttle für 120 Quetzal nach Lake Atitlán aufgebrochen. Die Fahrt war dank einem idiotischen Busfahrer, der nur Vollgas und Vollbremsung kannte, sowie den schlechten Straßen wieder ein Erlebnis. Vomex half aus der Situation zwar raus, führte aber wieder zur dauernden Müdigkeit und Lustlosigkeit. Wie auch bei der letzten Fahrt, hat sich die Fahrt jedoch gelohnt.

Atitlán ist ein im Durchschnitt ca. 220 Meter tiefer, ca. 120 km² großer See, der von drei Vulkanen umgeben ist. Des Weiteren zählt dieser zu den schönsten Seen der Welt und bietet in den verschiedenen kleinen und mittleren Städten an den Ufern authentische Einblicke in die hier erhaltene Maya-Kultur. Da die Straßen zum Teil schlecht ausgebaut sind, eignen sich diese nicht besonders gut, um von Stadt zu Stadt zu kommen. Die Boote für 25 Quetzal p.P. fahren regelmäßig zwischen den Städten und stellen eine bequemere Reisemöglichkeit dar. Wir sind aufgrund einer Erkältung leider nicht weiter als San Pedro la Laguna gekommen, sondern haben unseren Aufenthalt hier Tag für Tag verlängern. Die Kräfte reichten jedoch an einem sonnigen Tag für eine kleine Kajak-Tour auf dem See für 30 Quetzal p.P. für 2 Stunden.

 

P.S.: Wir befinden uns aktuell in Guatemala City. Morgen geht es mit einem Flieger nach Mexico City. Nach einer weiteren Nacht fliegen wir nach … (siehe Instagram 🙂 ).

Peace & teilen, teilen, teilen! 🙂

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6 Antworten

  1. Jens sagt:

    Sehr interessant! Euch beiden noch viele warme Lagunas und wenig Erkältung

  2. Sebastian Techel sagt:

    Moin Alex,
    Endlich bin ich auch Mal dazu gekommen(morgens um 5:30uhr😅) auf eurer Block zu stöbern. Sehr interessanter Artikel. Geile Pics. Schmeckt das Essen so gut wie es aussieht? Bitte sag nein.
    Wünsche euch noch weiterhin eine schöne und lange Reise. Entflieht dem Stress hier solange es geht.😉
    Gruß T

    • alex sagt:

      Hallöchen,
      schön & vielen Dank fürs Interesse mitten in der Nacht 😉
      Das Essen schmeckt meistens. Manchmal bestellt man einfach „das dritte von oben“, da die Sprachkenntnisse eher eingeschränkt sind – dann ist es eine Glückssache.

      Danke. Ich hoffe dein Stresslevel ist mittlerweile auch auf einem erträglichen Level ^^

      Peace
      Alex

  1. 25. Dezember 2017

    […] Guatemala […]

  2. 25. Dezember 2017

    […] Guatemala […]

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