Philippinen

In Seoul, Südkorea buchten wir einen Flug ins Warme. An der Westküste der Philippinen sah es gut aus: Viel Sonne, keine Taifuns und kein Regen. Zudem waren die Tickets aus Seoul nach Kalibo mit AirAsia recht günstig.

Anreise

Es ging vom Seoul Incheon Airport los. Die Stadt hat ein hervorragendes Bahnnetz und die Anbindung an die Flughäfen ist dabei keine Ausnahme. Am AirAsia-Checkin-Schalter erwartete uns eine Überraschung: Das Boarding wurde verweigert, weil wir kein Rückflug- bzw. Weiterreiseticket hatten. Dies änderten wir mithilfe des freundlichen aber unehrlichen AirAsia-Mitarbeiters. Wir buchten das günstigste Ticket aus Manila nach Kota Kinabalu, Malaysia für ein Paar Euros. Der MA hat uns versichert, dass das AirAsia-Ticket später zurückerstattet werden kann. Dies hat sich als eine Falschinformation herausgestellt. AirAsia bietet grundsätzlich keine Erstattungen an. Nach dem Rückflugticket hat bei der Immigration in den Philippinen natürlich keiner gefragt…

In Kalibo erwartete uns ein kleines Chaos. Die Geldautomaten rund um den Mini-Flughafen haben nicht funktioniert. Es war relativ spät und es fuhren keine Busse/Vans. Wir haben uns eine kleine Unterkunft am Strand in Jawili Beach gebucht (30km entfernt) und hatten absolut keine Ahnung wie diese zu erreichen ist. In der Dunkelheit ging also zunächst in die Stadt, in der wir eine sehr laute Parade und eine Massenschlägerei beobachten durften. Danach fuhren wir zur Unterkunft in einem überladenen Tuktuk ohne Licht in einem fremden Land 🙂 Es fühlte sich alles nicht besonders sicher an aber wir haben es ohne Verluste überstanden.

Panay & Boracay

Zunächst verbrachten wir einige ruhige Tage am Jawili Beach im The Wave Beach Resort. Die Bezeichnung „Resort“ ist, ähnlich wie in Thailand, weit hergeholt. Es sind kleine und nicht besonders saubere Hütten am Strand. Bei dem Personal war es nicht ganz klar wer zur Familie gehört, zufällig vorbeigekommen ist, einfach aushilft oder dort arbeitet. Alle waren sehr freundlich. Ebenso der Besitzer, der sich mit verschiedenen Kindern in den Armen oft nach uns erkundigte und uns Kokosnüsse vorbei gebracht hat. Da es keine Restaurants in der Nähe gibt, wurden wir 3x am Tag mit dem Essen versorgt. Eine kleine Überraschung war nach 2-3 Tagen Vollpension mit nicht besonders ausgefeilten aber guten Mahlzeiten präsentierte Rechnung von umgerechnet 3-5 Euro am Tag. 🙂

Die Freundlichkeit der Menschen auf den Philippinen verdient einen eigenen Blogeintrag. Der Besitzer des Resorts war keine Ausnahme. Er hat uns einen Transfer zu einer nah-gelegenen Hauptstraße zur Weiterreise auf die Insel Boracay in einem seiner Autos ohne Hinterbank organisiert. Der Fahrer hat uns angeboten vorher die Wasserfälle Jawili Falls anzusehen, was wir gerne annahmen. Zudem hat er sich anschließend geweigert uns alleine auf der Straße auf den Bus warten zu lassen und das Trinkgeld anzunehmen. Es war wirklich erstaunlich wie freundlich, ehrlich und rein viele Menschen auf den Philippinen sind!

Burning Boracay

Burning Boracay

Im Van voller Locals ging es auf die berühmt-berüchtigte und mittlerweile vorübergehend geschlossene Insel Boracay. Wir sind dort am 28. Dezember 2017 angekommen und hatten vor das Jahr 2018 auf der Insel zu empfangen. Nach bereits einigen Stunden war uns klar, dass dies keine gute Idee war. Die Insel war überfüllt, extrem touristisch und überteuert. Es werden Abfälle im Meer entsorgt, die Kanalisation endet ebenfalls dort, es existieren überall illegale Bauten und Hotels ohne Lizenzen. Es führt zur Abholzung, dem Absterben der Korallenriffe und Ableben von Tieren und Fischen sowie Verdrängung der lokalen Bevölkerung. Nach den ruhigen Tagen war diese übertriebene Kommerzialisierung und Ausbeutung einfach zu viel. Wir entschieden nach noch nicht mal 24 Stunden trotz all der bereits investierten Kosten und des Stresses (die Organisation am Pier von Caticlan ist eine reine Katastrophe) dieses Experiment abzubrechen und irgendwo anders hin zu fahren/segeln/schwimmen.

Mindoro & Suguicay

In Caticlan kauften wir uns Tickets für eine Fähre nach Bulalacao, Mindoro. Tickets für die Business-Klasse waren geringfügig teurer. Also entschieden wir uns hierfür und freuten uns auf die Überfahrt. Nach dem Boarding nahmen wir unsere Plätze ein, holten uns einen Kaffee, klappten das Notebook auf und schalteten einen Film ein. Bereits nach wenigen Minuten wurde das Notebook wieder ein- und die Reisetabletten ausgepackt. Meter-hohe Wellen knallten gegen die mehrstöckige Fähre und schaukelten diese wie ein kleines Fischerboot hin und her. Hanna hat dem Brech-Orchester im Bootsinneren zugehört bzw. diesem beigewohnt, während ich mich nass und unterkühlt auf dem Deck an die Reling gekrallt habe, um Frische Luft zu atmen und den Horizont zu suchen. Das Personal auf dem Boot hat in dieser Geräuschkulisse gleichzeitig Instant-Nudeln-Suppen geschlürft und den Passagieren bei entsprechender Nachfrage mit einer einfachen Handbewegung die Plastiktüten gezeigt. Mach eine Weltreise, haben sie gesagt, es macht Spaß, haben sie gesagt 😀

In Bulalacao angekommen nahmen wir einen Tuktuk und ließen uns von Hotel zu Hotel kutschieren. Als wir dem Tuktuk-Fahrer ein konkretes Ziel nannten, fragte er uns freundlich, ob wir nicht vorher noch ein weiteres Hotel anfahren können. Wir müssten nur kurz Interesse heucheln und er würde die Provision kassieren. Gesagt, getan. Und so landeten wir in einem sauberen Container-Hotel. Am nächsten Tag informierten wir uns beim Personal über die Suguicay-Insel, von der Hanna im Internet etwas gelesen hat. Die Insel gibt es bei Google-Maps nicht aber es existieren zwei Einträge in der Suguicay-Bay mit teilweise falschen Bildern. Nach einigen Kommunikationsschwierigkeiten hat die Empfangsdame auf der Insel angerufen und ein Zimmer für uns „reserviert“. Zudem hat uns das Personal erzählt, dass es kein Strom und kein Essen vor Ort gibt. Also kauften wir etwas Essen ein, ließen uns mit zwei Mopeds zum Pier bringen und wurden mit einem Boot auf die Insel verfrachtet. Es war der 30. Dezember 2017.

Es gibt auf der Insel zwei sehr einfache Zimmer zu vermieten. Vor Ort sind nur lokale Touristen anzutreffen, die sich morgens oder mittags auf die Insel rübersetzen lassen, Bier trinken und grillen und anschließend abends wieder abgeholt werden. Ab 16-18 Uhr sind nur noch die Einheimischen, die zum Teil vom Tourismus leben, anwesend. Abends gab es oft Elektrizität. Es gibt zwar keine Restaurants aber die Familie hat für uns gegen Entgelt mitgekocht. Und zwar reichlich! Das Wetter war perfekt und die Ruhe und die Atmosphäre haben uns zwei schöne Tage beschert.

Am Silvesterabend haben wir uns einen ekligen chinesischen Wein gegönnt, da das Bier auf der Insel alle war, und gingen um 22-23 Uhr ins Bett. Gegen 1 Uhr nachts wurden wir vom Generator, der Karaokemaschine und den schrägen Gesängen geweckt 🙂 Happy New Year! Am Tag darauf veranstalteten die Einheimischen eine Feier inkl. Geschenke für die auf der Insel lebenden Kinder. Natürlich durfte jedes Kind vorher die 200 Dezibel starke Karaokemaschine ausprobieren!

Unausgeschlafen und bei schlechter werdendem Wetter haben wir uns entschieden die Insel zu verlassen. Es ging mit einem Boot wieder nach Mindoro und anschließend mit einem Van nach San Jose. Von hier aus planten wir uns mit einer Fähre auf die Busuanga-Insel rübersetzen zu lassen. Leider hat uns der Taifun Agaton einen Strich durch die Rechnung gemacht. Das Tiefdruckgebiet, das der Taifun vor sich schob, war auch für das Wetter am Ende des Suguicay-Trips verantwortlich. Eines haben wir nicht gewusst: Kommt eine Taifun-Warnung auf den Philippinen, fahren kaum/keine Boote mehr. Nirgends! Das Leben bleibt stehen und alle halten den Atem an.

Es gab kaum Informationsquellen bzw. des Bootverkehrs. Wir haben uns in einem Hotel in San Jose niedergelassen und versucht irgendetwas online herauszufinden. Vergeblich. Also fuhren wir jeden morgen mit dem Tuktuk zum Hafen und fragten bei unterschiedlichen Unternehmen an, ob sie den Hafen an dem Tag verlassen würden. Anschließend kehrten wir zurück und verlängerten das Hotel um einen Tag. Nach drei, vier Tagen war es dann soweit: Wir fuhren auf einer Fähre, die keine Sitze sondern ausschließlich Betten hatte, nach Coron, Busuanga.

Palawan

Palawan ist eine Provinz & eine Insel im Westen der Philippinen.

Busuanga & Coron Island

Coron-Island

Coron-Island

Busuanga bzw. Coron Island ist eine der meistbesuchten Inseln im Westen der Philippinen. Die Coron-Insel ist mit ihren bewachsenen Kalksteinen, unzähligen Stränden, Buchten und Seen sehr paradiesisch. Es gibt viele interessante Tauchspots mit japanischen Schiffswracks. Auf der Insel selbst leben nur Ureinwohner – die sogenannten Tagbanuwa. Busuanga hingegen ist zivilisiert, hat Strom und so-etwas ähnliches wie Internet.

Coron-Stadt

Coron-Stadt

Coron-Stadt im Süden der Insel ist die Anlegestelle für ankommende Schiffe, hat einen Mini-Flughafen und ist zudem das Drehkreuz des Tourismus. Die Stadt selbst ist ein Drecksloch und eine Naturkatastrophe für sich. Die Verwaltung kommt mit dem durch Tourismus erzeugten Wachstum absolut nicht zu recht. Jeder will etwas vom Kuchen abhaben und baut irgendwo ein Hotel, ein Restaurant, eine Bar oder einen Tauchshop. Die Stadt ist eingeengt zwischen den Bergen im Inland und dem Meer. Dies hat zufolge, dass immer mehr Häuser auf Stelzen im Meer gebaut werden. Es gibt keine funktionierende Kanalisation, Müllaufbereitung oder sonst etwas in diese Richtung. Das Abwasser fließt durch Löcher im Boden direkt ins Meer (Spüle, Toilette, Dusche). Häuser, die weiter oben gebaut sind, haben einen „Anschluss“ ans Meer durch betonierte Rohre. Alles fließt ins Meer. Besonders appetitlich und reichhaltig an Gerüchen wird es, wenn die Ebbe morgens die Stelzen freilegt… Abends wird dann der Dreck vom Tag weg gespült. Nachhaltigkeit sieht anders aus. Es bleibt nur zu hoffen, dass hier ähnlich wie in Boracay irgendwann aufgeräumt wird. P.S.: Ja, es ist scheinheilig und man ist als Tourist selbst ein Teil des Problems und nicht Teil der Lösung.

Wir haben aus Coron-Stadt eine Tagestour auf Coron-Island gemacht. Diese war an sich sehr touristisch. Viele Boote schwärmen jeden Morgen in Richtung unterschiedlicher Sehenswürdigkeiten aus, wie z.B. Kayangan Lake, Twin Lagoons, Barracuda Lake oder unzählige Schiffswracks. Wir hatten jedoch das Glück mit zwei philippinischen Familien aus Manila und Cebu herausfahren zu dürfen. So hat man sich über andere Dinge als die sonstigen Backpacker-Ich-War-Hier-Und-Da-Themen unterhalten können. Die Tour war sehr schön und nicht alle Spots überlaufen. Lustig anzusehen waren auch die nicht-schwimmen-könnende chinesischen Touristen, die von ihren Guides wie ein Wasser-Zug durch die Gegen geschoben worden sind. 🙂

 

Zurück in der Stadt sind wir einem jungen Mann begegnet, der uns Tipps gegeben hat, was es noch auf Insel zu entdecken gibt. Also befolgten wir seinen auf einem Stück Papier niedergeschriebenen Ratschlägen, haben unser Gepäck deponiert, ein kleines Offroad-Motorrad gemietet und mit dem Nötigsten einen Drei-Tages-Roadtrip gestartet.

Den Trip empfanden wir als das Highlight auf Busuanga. Bis auf die ersten und die letzten paar Kilometer haben wir keine anderen Touristen getroffen. Der Norden der Insel ist touristisch nicht wirklich erschlossen, da die Straßen sehr schlecht bzw. zum Teil nicht existent sind. Die Brücken halten keine Busse und zum Teil wahrscheinlich nicht mal einen PKW oder sind gar komplett zusammengebrochen. Menschenleere, weiße Strände, dicht-bewachsene Berge und Flussufer mit undurchdringlichen Mangrovensümpfen. Genau das Richtige. Also paddelten wir mit einem Kajak durch die Flüsse, fuhren durch die Berge, genossen die Strände, besuchten ein paar Wasserfälle, schnorchelten mit Dugongs und schliefen in Bambus-Bananenbaumblättern-Hütten. Hier sind ein paar Bilder in chronologischer Reihenfolge:

Eine besondere Geschichte war die Ankunft in Minuit. Uns wurden Bilder von dem startenden Hotel-Business in Minuit vor der Abreise in Coron gezeigt. Kurz vor Minuit fuhren wir über eine Brücke und sahen bereits ein fertiges und mehrere sich im Bau befindende „Natur-Zelte“. Wir fragten bei der dort lebenden Familie, ob diese zu vermieten wären. Sie entgegneten mit „No“, haben uns aber Kokosnüsse gebracht und eine Erholung angeboten. Wir waren leicht verzweifelt, da es weit und breit nirgends etwas zum Schlafen gab. Nach mehrfachem Hin-Und-Her wurde uns in dem Zelt eine Matratze hingelegt, ein Moskitonetz gespannt und Handtücher wie in einem Hotel gefaltet. Wir waren endlos glücklich und haben uns mit viel Bier bedankt. 🙂 Des Weiteren ist jemand losgedüst und hat frische Tintenfische für Abendessen besorgt, die uns anschließend noch lebendig präsentiert worden sind.

Als später der Vater der Familie Zuhause ankam, erzählte er uns, dass das Business noch nicht gestartet sei. Es sei nur ein prototypisches kleines Beispielzelt, das er seiner Schwester zeigte, um sie um weitere Investitionen zu bitten. Wir waren die ersten Gäste. Wir wurden um Fotos/Selfies gebeten, mit den nun um weiteres Geld geworben werden konnte. Und siehe da, es existiert nun einige Monate später Camp Benedict/Nature Tent mit fertigen Hütten! Hanna hat zu dem wunderschönen Trip ein geiles Video produziert, aber seht selbst:

https://youtu.be/RfJXgwjMYr4

Nach dem Trip und einer Übernachtung in Coron-City ging es mit einem Riesen-Bangka-Boot nach El Nido, Palawan.

El Nido & Puerto Princesa

Bucht vor El Nido

Bucht vor El Nido

Die Überfahrt von Coron nach El Nido verlief recht entspannt. Im letzten Fünftel nahmen die Winde jedoch zu. Es war interessant anzusehen, was mit einem großen Bangka-Boot passiert, wenn dieses in den Wellen hin und her geschleudert wird. Das Wasser spritzte durch die Ausleger bedingt bis ans Oberdeck und machte hin und wieder Passagiere nass, die nicht im Innenraum sitzen wollten.

In El Nido angekommen haben wir uns nach einem Hotel und ein Tagestour erkundigt bzw. diese auch gebucht. Wahrnehmen konnten wir diese jedoch nicht. Beide erwischte es hart mit einer Lebensmittelvergiftung inkl. eines Krankenhausaufenthaltes. Nach einigen Tagen im Hotel haben wir beschlossen den Ort zu verlassen und haben somit leider nichts davon sehen können.

In Puerto Princesa hieß es zunächst weiter Kräfte sammeln. Eine Attraktion konnten wir uns trotz des schlechten Zustandes nicht entgehen lassen: Weltnaturerbe und der längste schiffbare Untergrundfluss der Welt in der Nähe von Sabang. Es war eine nicht günstige Tagestour dorthin, die zudem nicht besonders gut organisiert war und lange Fahrt-, Boots- und viel Wartezeit beinhaltete. Dennoch war es ein beeindruckendes Schauspiel. Der Untergrundfluss darf nur mit einem Guide in einem Boot, der eine große Taschenlampe mitführt, befahren werden. Dieser paddelt und leuchtet hin und wieder zur Seite, nach oben oder nach vorne. Man darf keine eigenen Taschenlampen mitbringen, um die dort lebenden Tiere, die an die Dunkelheit gewohnt sind, nicht zu stören. Am Eingang der Nationalparks gibt es eine Möglichkeit Audio-Guides in jeglicher Sprache auszuleihen, dessen Gebühr bereits im Eintrittspreis enthalten sind. Der Fluss, die Höhle und die Hallen waren erstaunlich, beängstigend und mystisch zugleich. Es hängen Millionen Fledermäuse von den Decken und krabbeln Riesenspinnen herum. Die meisten Lebewesen haben noch nie Tageslicht gesehen. Definitiv eine Erfahrung wert!

Manila

Käfer!

Käfer!

Nach Palawan ging es für zwei Nächte nach Manila. Die Stadt ist eher ungemütlich. Man muss wie in Südamerika aufpassen, wo man hinläuft. Viel zu sehen gibt es hier auch nicht. Wir haben lediglich den Manila Ocean Park sowie das Philippine Air Force Aerospace Museum besucht und hielten uns sonst in der Nähe des Flughafens auf.

Fazit

Sollte man auf die Philippinen reisen? Das Essen in nicht besonders gesund oder lecker. Die Armut in vielen Regionen sowie die Tatsache, dass jeder Horst und sein Bruder eine Waffe tragen darf, macht einem etwas Angst. Es ist nicht besonders bequem und einfach, da Hotels, Boote und Busse sowie Vans oft nur vor Ort buchbar sind und eine Recherche im Internet unmöglich ist. Ach ja: Welches Internet? Die Funknetze sind hoffnungslos überlastet. Abseits der Städte gehen auch die drei Bytes nicht durch. Des Weiteren wird auf die Umwelt und die Nachhaltigkeit nicht viel Wert gelegt. Das wird sich vermutlich in der Zukunft zu einem echten Problem entwickeln, wenn es nicht bereits eines ist (siehe Boracay).

Trotz einiger Schwierigkeiten sind die Philippinen definitiv eine Reise wert. Die Menschen sind freundlich und warm. Freundlicher als jede andere Nation, die wir auf unserer Reise kennenlernen durften. Wir haben aufgrund des Wetters und der Krankheit nur einen kleinen Teil sehen können. Und es war sehr schön. Die Natur, die Strände, das Meer. Und es gibt noch vieles zu entdecken, wie dieser Blogeintrag belegt. 🙂 Wir kommen irgendwann zurück, um zumindest den Norden und die Gegend um Cebu herum zu sehen.

 

Herzliche Grüße 😉

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